Hartmetall-Sägebänder: Aufbau, Vorteile und Einsatzbereiche
Fachwissen Bandsägeblätter
Hartmetall-Sägebänder: Aufbau, Standzeit und Einsatzbereiche
Hartmetall-Sägebänder besitzen besonders widerstandsfähige Zahnspitzen und eignen sich ideal für präzise Schnitte in hochwertigen Materialien.
Was sind Hartmetall-Sägebänder?
Die Sägebandzähne haben Hartmetallplättchen. Dadurch steigen sowohl die Produktions- als auch die Rohstoffkosten. Ein Hartmetall-Sägeband ist etwa siebenmal teurer, bietet dafür aber bis zu 25-mal längere Standzeit.
Hartmetall-Sägebänder können problemlos nachgeschärft werden. Für die Holzbearbeitung eignen sich am besten X-Cut, HW20-6 oder HW30-6.

Herstellung eines Hartmetall-Sägebandes: vom Basis-Sägeband bis zum geschliffenen Hartmetallzahn.
Hohe Standzeit und saubere Schnittflächen
Das Sägeband ist besonders für wertvolle Hölzer geeignet, da es eine schmale Schnittfuge von etwa 1,5–1,8 mm hat.
Durch die variable Zahnteilung werden Schwingungen reduziert, was zu einem ruhigen Lauf führt. Dadurch entstehen sehr glatte und saubere Schnittflächen.
Technische Daten
Einsatzgebiet von Hartmetall-Sägebändern
Hartmetall-Sägebänder eignen sich für Längs- und Querschnitte in Massivholz. Auch viele Kunststoffe sowie Ytong, Gasbeton, Verbund- und Plattenwerkstoffe können gesägt werden.
Die Hartmetallzähne können bis zu fünfmal nachgeschärft werden.
Preis und Wirtschaftlichkeit
Ein Hartmetall-Sägeband ist etwa siebenmal teurer, bietet dafür aber bis zu 25-mal längere Standzeit. Dadurch kann es sich besonders bei hochwertigen Materialien und längeren Einsatzzeiten wirtschaftlich lohnen.
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